Piwik heißt jetzt Matomo

Aus Piwik wird Matomo

Beim letzten Update meiner Piwik-Installation musste ich schon etwas genauer hinsehen. Denn aus dem sehr bekannten Tool Piwik wurde jetzt Matomo. Das kostenlose Analytics-Tool hat nun einen neuen Namen bekommen. Sonst soll nach Aussage der Entwickler jedoch alles beim Alten bleiben, was langjährige Piwik-Nutzer, wie ich es einer bin, erfreuen wird. 

Aus Piwik wird Matomo

Im englischsprachigen Blog von Matomo kann man die Beweggründe der aktuelle vollzogenen Namensänderung nachlesen. Unter anderem wollte man nach 10 erfolgreichen Jahren der Entwicklung von Piwik, die Marke überdenken und erneuern.

After an epic 10 year journey creating and perfecting the best open digital analytics solution, we felt it was a good time to refresh our brand…

Der neue Name soll aber nicht den Open Source Charakter des freien und kostenlosen Analytics-Tools verändern. Besonders das dürfe die langjährigen Nutzer und Anhänger dieses Tools am meisten freuen. Auch hat sich bisher nach dem letzen Update in der Bedienung und dem Design der Weboberfläche nichts verändert. Das kann anhand meiner Matomo-Instanz selbst bestätigen. 

Open Source Alternative zu Google Analytics

Somit ist und bliebt das Tool Matomo eine sehr gute Open Source Alternative zum dem mächtigen Google Analytics. Ich selbst nutze dieses Open Source Tool schon seit einigen Jahren auf meinen eigenen Servern zur Auswertung meiner eigenen Webseiten. Bisher habe ich mit diesem Tool sehr positiven Erfahrungen.

… the name will change but the values stay the same: Matomo (Piwik) will continue to be free and always will be.

Bliebt nur zu hoffen, dass die Entwickler ihr eigenes Versprechen einhalten und nach 10 erfolgreichen Jahren weiterhin auf Open Source setzen. Bisher macht alles den Anschein, dass es auch weiterhin so bleiben wird. So kann man es zumindest auf der Webseite von Matomo nachlesen. Von daher kann ich sehr gut mit dem neuen Namen für das Analytics-Tool leben und hoffe, dass sich Matomo genau so gut weiter entwickeln wird, wie Piwik es in den letzen Jahren getan hat.  

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